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Cotswold Way: Wandern durch Englands Bilderbuchlandschaft

30. Nov. 2023
2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 2 Tagen

Die Cotswolds lassen sich kaum besser erleben als zu Fuß. Zwischen sanften Hügeln, alten Steinmauern und kleinen Dörfern führen zahlreiche Wanderwege durch eine Landschaft, die vielerorts wie aus einem Kinderbuch entsprungen wirkt. Im Mittelpunkt steht dabei der Cotswold Way, einer der bekanntesten Fernwanderwege des Landes.

Dieser Artikel ist Teil unserer Reiseserie zu den Cotswolds. Alle bereits erschienenen Serienteile findest du hier.


Beginn- respektive Endpunkt des Cotswolds Way
Beginn- respektive Endpunkt des Cotswolds Way

Unsere Hauptbeschäftigung in den Cotswolds war die Erkundung und das Erleben der einzigartig malerischen und urenglischen Landschaft. Das Zusammenspiel mit den "National Trails" [Link] (von der Regierung ausgewiesenen Wanderwege, die strenge Qualitätsstandards erfüllen) macht die Cotswolds zum perfekten Wanderspot. Klare Wegmarkierungen mit dem unverwechselbaren Eichelsymbol leiten die Wanderer über die Pfade. Eigene Staatsangestellte und Freiwilligenteams kümmern sich um die Instandhaltung der einzelnen Wege. Dies gewährleistet die Erhaltung und Zugänglichkeit dieser außergewöhnlichen Routen.


Dabei ist in dieser Gegend und darüber hinaus der "Cotswold Way" [Link] der mit Abstand bekannteste Fernwanderweg. Er fasst die Essenz dieser Region zusammen und führt Wanderer durch malerische Marktstädte und honigfarbene Steindörfer. Dies Pracht macht ihn zu einem unvergleichlichen Reiseziel für alle, die sowohl eine körperliche Herausforderung als auch ein visuelles Vergnügen suchen. Vor allem im Herbst mit der frische Luft und dem leuchtenden Laub, laden die Cotswolds zu diesem Mikroabenteuer ein. Wer keine Woche Zeit hat um den Cotswolds Way in seiner Gesamtheit abzumarschieren, kann dies auch in Etappen tun. Von Stow aus bietet sich der erste Abschnitt (inklusive Broadway Tower) an.

Idyllische Spots wie dieser erschweren es, weiter zu ziehen
Idyllische Spots wie dieser erschweren es, weiter zu ziehen.

Für Wanderungen mit Stow als Anfangs- und Endpunkt liefert Komoot [Link] mehrere Vorschläge.


Wer mehr Fitness aus dieser Aktivität rausholen will, kann diese Strecken auch rucken (englisch ausgesprochen; von "Rucksack"). Dabei läuft oder wandert man mit einem mit zusätzlichen Gewichten (zum Beispiel Gewichtsplatten) beladenen Rucksack oder gar einem taktischen Plattenträger. Diese Aktivität wird häufig als Fitnesstraining eingesetzt, bei dem Kraft- und Ausdauertraining kombiniert wird. Rucking ist sowohl als militärische Trainingsübung als auch als zivile Fitnessaktivität beliebt und fördert die kardiovaskuläre Gesundheit, die muskuläre Ausdauer und die psychische Belastbarkeit.


 
 
 

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